UNSERE HILFELEISTUNGEN 2022

August

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Mitglieder und Freunde,

 

der Sommer wütet mit Trockenheit und Hitze nicht nur in Zentraleuropa. Temperaturen bis 40 Grad und mehr sind auch in der Türkei üblich. Für die Straßentiere ist die Trockenheit und Hitze in den Städten schwer zu ertragen. Auch wenn sich wenige Touristen erbarmen, einige Tiere rund um die Hotels zu füttern, hilft dies der Masse der Straßentieren, insbesondere außerhalb der Touristenzentren nicht.

 

Unter den prekäre Lebenssituation in der Türkei, die wegen der hohen Inflation und Arbeitslosigkeit entstanden ist, freuen wir uns um jeden engagierten Menschen, den das Elend der Straßentiere nicht kalt lässt und er/sie sich unermüdlich um Futterspenden bemüht. Ohne die Unterstützung aus dem Ausland könnten diese liebe Menschen den Tieren aber nicht mehr helfen. So wird unsere Futterhilfe Monat für Monat sehnsüchtig erwartet.

 

In unserem letzten Bericht schrieben wir, dass die Zahl der Straßentiere und damit das Elend eher zugenommen hat, weil nicht konsequent kastriert wird. Das ist für mich die organisierte Verantwortungslosigkeit der Behörden! Dies hat zur Folge, dass die Zahl der Anfragen an uns um Futterhilfen stetig zunimmt. Inzwischen helfen wir Tierschützern in 15 Standorten. Die Folge ist, dass die mögliche Bestellung aufgeteilt werden muss. Damit reicht Menge unserer Futterspenden nur noch wenige Tage je Standort aus. Im August konnten wir somit nur noch 600 Kg. Hundefutter und 165 Kg. Katzenfutter bestellen. Mehr war leider nicht möglich, denn unsere Spendeneinahmen gehen stark zurück und die Inflation in der Türkei hat auch für uns schlimme Ausmaße angenommen. Es ist kaum noch Futter zu erhalten und wenn dann zu sehr überhöhten Preisen.

 

Folgende Standorte haben eine Lieferung inzwischen organisieren können: Etimesgut und Sincan in der Region Ankara, Karabük, Babaeski, Meric in der Region Edirne, Edremit in der Region Balikesir, Urla - Candarli – Dikilli – Bergama gehören zur Region Izmir, Fatih in Istanbul, Yenisehir gehört zu Diyarbakir, Antalya, Devrek und Tokat. Für diese Lieferung haben wir 738.- + 4.- Euro Überweisungsgebühr bezahlt.

 

Auch wenn die Einzelmengen gering sind, bedanken sich die Tierschützer ganz herzlich mit den Fotos über die Fütterungen, was mit ihren Spenden möglich gemacht wurde!

Bitte lassen Sie die Straßentiere auch weiterhin nicht im Stich. Spenden Sie, damit Vehist helfen kann. Denn, wenn im Oktober kaum noch Touristen vor Ort sind, wird sich die Lage für die Tiere verschärfen und wir müssen uns darauf vorbereiten.

Vielen Dank!

 

Ihre

Janine Feldmann,

2. Vorsitzende Vehist e.V.

 

Spendenkonto:

VEHIST e.V.

Sparda-Bank West eG

 

IBAN DE 87 3706 0590 0004 0861 80

BSCHWERDEBRIEF AN TÜRKISCHEN BEHÖRDEN

Liebe Mitglieder, liebe Freunde von Vehist

In meiner letzten Email hatte ich berichtet, wie schlimm die internierten Hunde in dem kommunalen Tierheim in Bergama behandelt werden.  Heute möchte ich Ihnen eine Wasserstandsmeldung zu den Entwicklungen geben.

In einem offenen Brief hatte ich alle zuständigen stellen, wie z.B. die Kommunalverwaltung, das Landratsamt und die „Regionalregierung“ in Izmir über die unhaltbaren skandalösen Zustände im Tierheim unterrichtet und um sofortige Abhilfe gebeten. Mein Schreiben an die türkischen Behörden und die entsprechende sinngemäße Übersetzung füge ich dieser Nachricht bei.

Es ist sehr erfreulich, dass es bereits erste Reaktionen gibt. Meine Kontaktperson in Bergama berichtet, dass die Zwinger gereinigt worden seien. Das ist das Mindeste! Auch die Regionalbehörde in Izmir hat sich zurück gemeldet, dass sie die Beschwerde ernst nehmen und entsprechende Untersuchungen einleiten würden. Die zuständigen Stellen in der Kommune haben sich noch nicht gemeldet. Daher werden wir die Sachlage weiter beobachten und sofort eingreifen. Das Herstellen der Öffentlichkeit hilft offenbar, im nächsten Schritt würde ich die Presse in der Türkei und weitere Tierschutzorganisationen einschalten. Solange es den Tieren hilft, ist es mir jede Mühe wert.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.

Viele Grüße Ihr

Atilla Sönmez

Brief Türkisch.doc
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Brief Deutsch.doc
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Juli

Liebe Freunde und Mitglieder,

 letzte Woche, rechtzeitig vor dem Opferritual in der Türkei, bin ich von meiner Sommerreise zurück gekehrt.

Ich habe verschieden Stationen unserer Hilfsprojekte besucht und habe mir ein Bild von ihrer Arbeit an den Tieren gemacht sowie mit vielen Menschen gesprochen.  Dabei habe ich eine aufgewühlte Stimmung in den unterschiedlichen Städten erlebt. Die Hyperinflation sorgt für viel Bedrängnis, weil die Bewältigung der Alltages für die Menschen schwieriger wird. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, dass in der öffentlichen Wahrnehmung die Situation der Straßentiere sehr positiv geprägt ist. Der Anteil der Menschen, die sich für die Belange des Tierschutzes einsetzen steigt stetig und es gibt eine deutliche Sensibilität. In den Medien wird immer wieder über Initiativen zur Versorgung der Streuner berichtet und für Verständnis geworben. So ist es erklärlich, dass kaum noch eine offizielle und sichtbare Verfolgung der Straßentiere von staatlicher Seite stattfindet.

Soviel zunehmende Tierliebe in der Bevölkerung ohne gleichzeitige intensive Kastrationsprogramme hat aber eine Schattenseite: Die Anzahl der Tiere nimmt stark zu, was die Gegner erneut auf den Plan ruft.

So fühlen sich Streunerhasser bemüßigt, heimlich die Straßentiere bejagen – zum Teil mit stillschweigender Duldung der Behörden.  Und selbst öffentliche Stellen lassen die Tiere unbeobachtet in andere Gemeinden (was dann natürlich zu Protesten führt) oder in die Berge bzw. Wälder deportieren, um das Problem los zu werden. Unglücklicher Weise fallen bei solchen konspirativen Aktionen vergiftete oder erschlagene Tiere nicht auf. Die Tierschützern sind dann alarmiert, wenn „ihre“ Schützlinge nicht mehr an den gewohnten Fütterungsplätzen auftauchen.

Also ist die Türkei von nachhaltigem Tierschutz immer noch weit entfernt. Diesem Eindruck kann man sich vor allem nicht erwehren, wenn man nach so vielen Jahren immer noch die katastrophal geführten kommunalen bzw. staatlichen Tierheime besichtigt.

Bei meinem Besuch war ich diesen Sommer in Ankara, Dikili, Candarli und Bergama. In Ankara unterstützen wir mit Ihren Spenden ein gut geführtes Tierasyl durch eine aktive Tierschutzinitiative. Ich konnte mich überzeugen, wie engagiert die Helfer sind. Auch Dikili arbeitet nach guten Standards. In der Verwaltung dort gibt es zwei tüchtige Veterinäre, die mit Zuarbeit von aktiven Tierschützern immer wieder Kastrationen durchführen. (s. Fotos unten). Die so versorgten Tiere dürfen wieder in ihre gewohnte Umgebung zurück und werden von den Tierschützern weiter versorgt. Candarli ist Ihnen ebenfalls von mehreren Berichten an dieser Stelle bereits bekannt. Auch hier arbeiten die Tierschützer mit der örtlichen Verwaltung gut zusammen.

Bergama allerdings war furchtbar. Die internierten Tiere sterben auf Raten in ihrem Kot und Urin durch Hunger und Durst bei praller Sonne und ohne ein schattiges Plätzchen. Eine Rettung ist nicht in Sicht, weil die Verantwortlichen unfähig und empathielos sind.  Dieses Erlebnis war für mich ein Schock und die Bilder lassen mich nicht los. Es muss etwas getan werden. Leider ist unsere treibende Kraft in Bergama, Frau Bingül, verstorben. Seitdem gibt es zwar eine kleine Gruppe von Menschen, die sich an den Straßenfütterungen beteiligen, aber das reicht eben nicht aus. Daher bemühe mich um ein Kontakt mit den Behörden nach dem Opferfest. Das Land ist in einem kollektiven Blutrausch und die Behörden sind bis dahin nicht erreichbar. Über die Entwicklung in dem öffentlichen Tierheim in Bergama werde ich erneut berichten.

Zum Schluss möchte ich auf unsere Bestellung und Lieferung für Juli eingehen. Auch hier gibt es wegen des Opferfestes eine verzögerte Lieferung statt. Bestellt wurden für die Hilfsprojekte insgesamt 735 Kg. Hunde- und 120 Kg. Katzenfutter.

Ich wünsche Ihnen und ihren Lieben im Namen des Vorstandes eine schöne Sommerzeit. Bitte bleiben Sie uns weiterhin gewogen. Die Tiere brauchen ihre Spenden.

Viele Grüße, Ihr

Atilla Sönmez

Mai

Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde!

Für den Monat Mai haben wir insgesamt 900 kg Tierfutter bestellt. Davon sind 705 kg Hunde- und 195 kg Katzenfutter. Die Kosten dafür belaufen sich auf 835 Euro. Das Futter ging nach Ankara, Diyarbakir, Tokat, Karabük, Artvin, Edremit, Dikili, Candarli, Bergama, Urla, Babaeski, Istanbul, Edirne und Gelibolu.

Im Juni werde ich in der Türkei sein und plane verschiedene Tierheime, die wir unterstützen, zu besuchen bzw. mit den Tierschützern vor Ort zusprechen. Selbstverständlich werde ich darüber berichten.

Viele Grüße

Atilla Sönmez

Für Spenden hier unsere Bank-Verbindung: 

VEHIST e.V.

Sparda-Bank West eG

IBAN DE 87 3706 0590 0004 0861 80

April

Liebe Tierfreunde

In diesem Monat mussten wir leider unsere Futterspenden etwas verringern. Grund ist die Megainflation in der Türkei: Während die Futterpreise kräftig anstiegen, ist der Eurokurs fast gleich geblieben. Mit dem uns zur Verfügung stehenden Geld, bekommen wir also weniger Futter.

Insgesamt konnten wir dennoch 750 kg Hundefutter und 165 kg Katzenfutter, also insgesamt 915 kg Futter, spenden. Die Kosten dafür beliefen sich auf 898 Euro.

Die Spenden gingen nach Edremit, Dikili, Candarli, Bergama, Urla, Ankara, Diyarbakir, Tokat, Karabük, Artvin, Istanbul, Babaeski, Edirne und Gelibolu.

Unsere Jahreshauptversammlung hat am 27.3.2022 stattgefunden.

Der neu gewählte Vorstand entspricht dem bisherigen Vorstand Es gibt also keine Änderung in unserem VEHIST-Team.

Unten ist außerdem ein Foto von Edremit, wo unser Tierschutzpartner Gürbüz mit seinem Mofa zur Fütterung von Straßentieren unterwegs ist.

Im Namen des gesamten VEHIST-Vorstandes wünsche ich Ihnen / euch ein schönes Osterfest!

 

 

Atilla Sönmez

März

Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde!

Unsere Spende für den Monat März beträgt insgesamt 1185 kg. Davon sind 930 kg Hundefutter und 225 kg Katzenfutter. Die Kosten dafür betragen 15193 TL, das entspricht 970 Euro. Das Futter ging nach Ankara, Diyarbakir Tokat, Karabük, Zonguldak, Artwin, Babaeski, Istanbul, Edirne, Gelibolu, Edremit, Dikili, Candarli und Bergama.

Die Inflation in der Türkei ist so hoch, dass die Preise fast wöchentlich steigen. Leider steigt der Eurokurs nicht im selben Maße, so dass das Futter auch für uns stetig teurer wird. Dass bedeutet für uns, dass wir entweder die Menge an Futter reduzieren, oder die Kosten sich für uns erhöhen.

Konkretes Beispiel: Als wir unsere Bestellung am am 8.3.2022 machten, kostete ein Sack (15 kg)  Hundefutter 150 TL, das waren 9,50 Cent. (Eurokurs: 1 Euro entsprach 15,65 TL) Heute, am 20.3., kostet ein Sack (15 kg) Hundefutter 220 TL. Ein Euro entspricht jetzt 16,35 TL. Das bedeutet, das wir für einen Sack Hundefutter 13,50 Euro bezahlen müssten. Bei 100 Säcken sind das 400 Euro! Wie die Preise in zwei Wochen sein werden, wenn unsere Aprilspende ansteht, weiß jetzt noch niemand.

Wir werden unsere Spenden nach Kassenlage leisten. Es ist gut möglich, dass wir nicht mehr so viel Futter Spenden können, wie das in den letzten Monaten und Jahren der Fall war.

 

Februar

Liebe Mitglieder und Freunde

In meiner heutige Email möchte ich Ihnen unsere Futterbestellungen im Februar mitteilen Insgesamt wurden 1320 kg Futter bestellt. Davon 1080 kg Hunde- und 240 kg Katzenfutter. Die Kosten belaufen sich auf 1085 Euro. Die Lieferungen gingen nach Babaeski, Istanbul, Edirne ,Gelibolu, Ankara, Diyarbakir, Tokat, Karabük, Zonguldak, Artvin, Malkara, Candarli, Bergama , Dikili und Edremit. Die Lieferungen sind bereits angekommen. Die Partner vor Ort bedanken sich für die Hilfe.

Die Fotos unten sind aus dem Tierasyl in Malkara und zeigen die in Obhut genommene Hunde. 
Sie erinnern sich noch sicher daran, dass wir vor einigen Monaten für zwei gerettete Pferde (Stute mit Fohlen) mit Ihren Spendengeldern einen Unterstand finanziert haben. Leider hat die Stute einen Schlangebiss nicht überlebt, so dass ihr Junges alleine zurückblieb. Damit der das junge Pferd wieder Gesellschaft hat, konnte glücklicherweise ein weiteres Pferd aus einer prekären Lage freigekauft werden. Auf einem der Bilder sehen das Jungpferd mit dem Neuzugang. Beiden verstehen sich offensichtlich gut. Wir freuen uns, wenn bei der Pflege auf eine artgerechte Haltung geachtet wird und auch andere Tiere außer Hunde oder Katzen in Genuss unserer Hilfe kommen.

Liebe Mitglieder, seit dem Ausbruch der Pandemie konnten wir uns nicht sehen oder unsere Jahreshauptversammlung abhalten. Dies ist sehr schade, weil der persönliche Austausch mit euch ist uns wichtig. Aber nun zeichnet es sich ab, dass wieder Begegnungen möglich sind. Wir versuchen daher für den 20.3 oder 27.3 22 einen Raum zu organisieren und werden uns erneut mit dem Termin, Ort und Tagesordnung gezielt melden. Natürlich werden wir während der Versammlung auf ausreichend Abstand und Hygiene achten und würden uns freuen, wenn viele von Ihnen kommen könnten. Wenn möglich haltet doch bitte die beiden Termine mal frei. Für Mitglieder, die eine weitere Anreise haben und teilnehmen möchten, könnte ein Gästebett organisiert werden. Bitte meldet euch dazu bei uns.

Wir wünschen eine gute Zeit bis dahin, viele Grüße

 

Janine Feldmann für das Vehist-Team

Januar

Liebe Mitglieder, liebe Freunde,

vermutlich haben Sie in den letzten Wochen von den unvorstellbar grausamen Tötungen der Streuner in der Türkei gehört oder gelesen.  Wir waren entsetzt, wie ein einzelner Vorfall eine Hysterie bis in die obersten politischen Ebenen auslösen kann. Was der Auslöser für diese Taten ist: unglücklicher Weise ist ein Kind von einem Hund durch Bisse schwer verletzt worden. Diesem Kind geht es inzwischen gut. Dennoch setzte eine Hetzkampagne auf alle Straßentiere ein, obwohl dieses besagte Tier nicht herrenlos war, doch der Besitzer sein Tier nicht auf seinem Grundstück oder ins Haus ließ. Mit Billigung der obersten Staatsebene werden nun systematisch jagt auf die Straßenhunde gemacht. Die regierungsnahen Bürgermeister der Kommunen folgen im voreiligen Gehorsam dem Aufruf und fangen die Tiere ein oder erschlagen sie an Ort und Stelle. Was früher still und heimlich geschah, wird nunmehr unverhohlen öffentlich vollbracht. Der Staatspräsident forderte die Öffentlichkeit auf, „die Plage mit den Straßentieren auszumerzen“… was ein Schachzug, um von den eigene Problem abzulenken!

In diesem Unglück können wir Sie aber insoweit beruhigen, dass unsere befreundeten Tierschützer sich gegen die Tierquäler stellen und über zahlreiche Kanäle auch Proteste organisieren. Gleichzeitig möchten wir auch versichern, dass unsere Schützlinge sicher sind und ihre Hilfe selbstverständlich bei den Straßentieren ankommt. Gerade in dieser Zeit dürfen wir weder die armen Seelen noch unsere Tierschutzengagierten nicht im Stichlassen. So wurde unsere Hilfe dringend erwartet. Die Januarhilfe ging mit 945 Kg. Hunde- und 255 Kg. Katzenfutter nach Ankara, Diyarbakir, Tokat, Karabük, Zonguldak, Artvin,Babaeski, Istanbul,Edirne, Gelibolu, Candarli, Dikili, Edremit und Bergama. Dafür haben wir 982 Euro ausgegeben. Im Anhang finden Sie  Fütterungsfotos aus Diyarbakir und Bilder über die Demos gegen Erdogans Anweisung gegen die Straßentiere. Ein ganz herzliches Dankschön für Ihre Hilfe, damit VEHIST helfen konnte. 

Liebe Freunde, leider schwindet mit dem Aufruf der Regierung gegen die Straßentiere die alltäglichen Futterspenden von Restaurants oder Lebensmittelhändler. Die Initiativen wissen nicht mehr, wie sie die vielen gesicherten hungrigen Tiere sattbekommen sollen, geschweige denn die Verletzungen der Tiere behandeln zu lassen. Die Initiativen sind also mehr oder weniger vollständig auf die Hilfe aus dem Ausland angewiesen. Wenn Sie eine Möglichkeit sehen, mit einer Sonderspende weitere Hilfe zu leisten, wäre das großartig. Dann kann VEHIST die Unterstützung in diesem Rahmen erweitern.